Schickedanz Open Kompakt

Luczak holt Titel Nummer zwei

Sonntag, 07. Juni 2009 um 19:10 Uhr

Dem Australier Peter Luczak ist es gelungen, sich zum zweiten Mal den Titel der Schickedanz Open zu sichern. In der 31-jährigen Geschichte des Traditions-Challenger-Turniers ist er nach Balasz Taroczy (3 Titel) und Christian Ruud (2 Titel) erst der dritte Spieler, der sich in Fürth mehrfach in die Siegerliste eintragen konnte.

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Luczak und der zweite Fürth-Titel?

Samstag, 06. Juni 2009 um 16:59 Uhr

Mehrere Stunden Dauerregen um die Mittagszeit brachten zwar den Zeitplan der Schickedanz Open ein wenig durcheinander, den  sehr guten Leistungen der Tennisprofis konnte die Schlechtwetterfront jedoch nichts anhaben. 

In einem an Spannung kaum zu überbietenden Halbfinalspiel musste sich der Niederbayer Daniel Brands seinem argentinischen Kontrahenten Juan Pablo Brzezicki nach einer Spielzeit von zweieinhalb Stunden geschlagen geben. 

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Brands nicht zu stoppen

Freitag, 05. Juni 2009 um 20:56 Uhr

Vor voll besetzten Rängen konnte sich der Niederbayer Daniel Brands im Viertelfinale der Schickedanz Open gegen die Nummer 2 der Setzliste, Daniel Koellerer (AUT, ATP 77), behaupten.

Unterschiedlicher hätten die Charaktere der Protagonisten des zweiten Centre Court-Matches nicht sein können. Der sanfte Brands  und der rüde Koellerer lieferten sich sowohl auf spielerischer als auch auf psychischer Ebene einen heftigen Schlagabtausch.

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Gremelmayr kann Brands nicht folgen

Donnerstag, 04. Juni 2009 um 21:04 Uhr

Der zweite Achtelfinaltag der Schickedanz Open hielt für Zuschauer und Veranstalter einige Überraschungen bereit.

Gleich das erste Match des Tages auf dem Centre Court wurde nicht zu Ende gespielt. Beim Stande von 3:6 und 1:2 musste der sympathische Qualifikant Louk Sörensen (IRL) die Partie gegen den gesetzten Spanier Ruben Ramirez Hidalgo verletzungsbedingt aufgeben.

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Wer komplettiert das Viertelfinale?

Mittwoch, 03. Juni 2009 um 20:56 Uhr

Ein hochkarätig besetztes Teilnehmerfeld und sommerliche Temperaturen lockten am ersten Achtelfinaltag die Zuschauer in Massen nach Fürth.
Packende Ballwechsel und kleinere emotionale Ausbrüche auf den Plätzen sorgten für den einen oder anderen Beifallssturm auf den sehr gut besetzten Rängen.

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Drei ehemalige Fürth-Sieger weiter

Dienstag, 02. Juni 2009 um 21:15 Uhr

Von den vier ehemaligen Schickedanz-Open-Siegern, die in diesem Jahr im Hauptfeld vertreten sind, konnten drei in die nächste Runde einziehen.

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Sieben Deutsche gegen den Rest der Welt

Montag, 01. Juni 2009 um 20:06 Uhr

Nach zwei abwechslungsreichen und teilweise sehr spannenden Qualifikationstagen greifen nun die Hauptfeld-Spieler in Fürth zum Racket. Die 16 Einzelpartien des überdurchschnittlich gut besetzten Teilnehmerfeldes versprechen einen Tennistag der Superlative.

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Das Hauptfeld zum Greifen nah

Montag, 01. Juni 2009 um 09:50 Uhr

Der erste Tag der Qualifikation, der  wegen der 24 zu absolvierenden Erst- und Zweitrundenmatche gerne auch als „Großkampftag“ bezeichnet wird, verlief völlig reibungslos. Bei sommerlichen Temperaturen hatten ATP-Supervisor Tom Barnes und Turnierdirektor André Zietsman keine Mühe, Spieler, Schiedsrichter und  Teammitglieder auf die 31. Auflage der Schickedanz Open einzu-stimmen. Dass auch nach so vielen Jahren nicht alles Routine ist, bewies die Ankunft eines von der ITF entsandten Doping-Control-Teams (siehe auch Interview).

 

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Herzlich Willkommen in Fürth!

Sonntag, 31. Mai 2009 um 00:00 Uhr

Zum 31. Mal veranstaltet die Tennisabteilung des TV Fürth 1860 in diesem Jahr ein internationales Herrentennisturnier. Und das diesjährige Event verspricht alleine schon von den Meldungen ein sportliches Highlight zu werden.

Ehe am Dienstag, 2. Juni 2009, die besten Spieler  in das Geschehen eingreifen, werden in den kommenden zwei Tagen 32 talentierte (Nachwuchs-)Talente um vier Startplätze für das Hauptfeld der Schickedanz Open kämpfen.

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Vorbericht

Samstag, 30. Mai 2009 um 08:30 Uhr

Schickedanz Open 2009 - Erstklassiges Teilnehmerfeld und abwechslungsreiches Rahmenprogramm

Vom 31. Mai bis 7. Juni 2009 wird auf der Tennisanlage des TV Fürth 1860 zum 31. Mal  Weltklassetennis geboten. Bei der offiziellen Pressekonferenz am vergangenen Freitag, 22. Mai 2009, zeigten sich die Organisatoren der Schickedanz Open mit dem Teilnehmerfeld sehr zufrieden. Die Setzliste des mit USD 75.000 dotierten ATP-Challenger-Turniers wird von Teimuraz Gabashvili (RUS), der Nummer 78 der Weltrangliste, angeführt. Der letzte Spieler, der direkt in das Hauptfeld der Schickedanz Open aufgenommen wird, ist der Slovake Grega Zemlja, aktuelle die Nummer 170 der Welt. Damit ist das Turnier im Vergleich zu den Vorjahren deutlich stärker besetzt (Cut off: 2007 bei Weltranglistenposition 195, 2008 bei Weltranglistenposition 186). Der Anstieg der Leistungsdichte zeigt sich auch bei einem Blick auf die Setzliste. Hier konnte gegenüber dem Jahr 2008 eine Verbesserung von über 30 Weltranglistenplätzen erreicht werden. Erfreulich ist, dass mit Simon Greul (ATP 111) und Daniel Brands (ATP 126) zwei deutsche Spieler zu den Titelfavoriten zählen. Greul und Brands, der vor wenigen Wochen bei den BMW Open in München in das Halbfinale einziehen konnte, werden an Position 3 und 6 der Setzliste geführt. Auch Denis Gremelmayr (ATP 158) konnte sich aufgrund seines ATP-Rankings direkt für das Hauptfeld qualifizieren. Der Schickedanz Open Sieger des Jahres 2006, Florian Mayer (ATP 229), der nach einer längeren Verletzungspause wieder zu alter Spielstärke zurückfindet, wird über eine Wild Card in das Hauptfeld aufgenommen.

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Großes Tennis - Große Gefühle

Sonntag, 08. Juni 2008 um 23:38 Uhr

Hätten die Veranstalter das Drehbuch für den Finaltag des 30. Dambacher Challenger Turniers schreiben dürfen, in punkto Dramatik wäre es mit Sicherheit weit hinter der Realität zurück geblieben.

Die "Koellerer Show" begann bereits morgens um 10 Uhr, als der Österreicher in das Turnierbüro kam und darum bat, mit musikalischer Untermalung auf dem Center Court trainieren zu dürfen. Sido, EAV, Grönemeyer und Falko dröhnten über die Anlage und sorgten bei Koellerer, dem Schickedanz Open Team und den ersten Zuschauern für gute Stimmung.

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Willkommen zur Koellerer-Show

Sonntag, 08. Juni 2008 um 11:34 Uhr

Erstmals in der 30-jährigen Geschichte des Dambacher Challenger Turniers sah es gestern so aus, als müsste das zweite Halbfinale am Finalsonntag ausgetragen werden. Blitz, Donner und Starkregen sorgten zunächst für eine Unterbrechung des Spielbetriebs. Nachdem sich das Unwetter gegen 17:30 Uhr verzogen hatte, inspizierte ATP Supervisor Tom Barnes den Center Court und entschied, die Begegnung zwischen Daniel Koellerer (AUT) und Alexandre Sidorenko (FRA) dreißig Minuten später fortzusetzen.

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Koellerer stoppt Greul

Freitag, 06. Juni 2008 um 23:31 Uhr

Vor seinem Match gegen den für seine emotionalen Ausbrüche bekannten Österreicher Daniel Koellerer wirkte Simon Greul, der als einziger deutscher Spieler den Sprung in das Viertelfinale der Schickedanz Open 2008 geschafft hatte, äußerst gelöst. Von Inge Zietsman (Leiterin des Bereichs Player Service) auf den mit "Der Ruhige und das Bist" überschriebenen Artikel der Fürther Nachrichten angesprochen, entgegnete er keck: "Also so ruhig finde ich den Koellerer gar nicht."

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Phau Gescheitert

Donnerstag, 05. Juni 2008 um 23:29 Uhr

Dem nasskalten und regnerischen Wetter begegneten die Schickedanz Open-Profis am gestrigen Spieltag mit heiß umkämpften Ballwechseln.

Im längsten Match des Tages setzte sich der Pole Dawid Olejniczak nach einer Spielzeit von mehr als zwei Stunden mit 1:6, 6:1 und 7:5 gegen den Spanier Marc Lopez durch. Von den drei deutschen Spielern, die gestern ihre Zweitrundenmatches bestritten, konnte keiner den Einzug in das Viertelfinale verwirklichen. Björn Phau fand nach dem 6:7 im ersten Satz nicht mehr zu seinem Spiel und gab den zweiten Satz zu null ab. Julian Reister scheiterte mit 2:6 und 3:6 an Alexander Peya (AUT) und ATP-Neuling Jeremy Jahn war dem an Nummer 3 gesetzten USAmerikaner Jesse Levine noch nicht ganz gewachsen. 

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Fünf Deutsche weiter

Mittwoch, 04. Juni 2008 um 20:26 Uhr

Am gestrigen Tag gab es aus Sicht der Turnierorganisatoren nichts zu bemäkeln. Das Wetter hielt, die Zuschauer strömten zahlreich nach Dambach und die Spieler boten hochklassiges Tennis. Lediglich die krankheitsbedingte Aufgabe des Topgesetzten Victor Hanescu (ROU) sorgte kurzfristig für enttäuschte Gesichter.

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Hauptfeldstart mit acht deutschen Spielern

Dienstag, 03. Juni 2008 um 23:23 Uhr

Heute kommen Tennisfans beim TV Fürth 1860 voll auf ihre Kosten. Ab 12 Uhr werden alle 16 Erstrundenpartien der Schickedanz Open 2008 gespielt.

Nachdem die ATP auch in diesem Jahr an der Regelung festhält, an Spieler, die in der 1. Runde eines Turniers unterlegen sind, keine Weltranglistenpunkte zu vergeben, werden "unsere" Profis bestimmt alles daran setzen, als Sieger vom Platz zu gehen. Nur die Qualifikanten Alexander Flock (GER), Alexandre Siderenko (FRA), Nick van der Meer (NED) und Dustin Brown (JAM) können sich sicher sein, bei der nächsten Berechnung des ATP Rankings als "Belohnung" für die Qualifikationsmühen jeweils drei Punkte gutgeschrieben zu bekommen.

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Quali-Finalspiele ohne Marc-Kevin Goellner

Montag, 02. Juni 2008 um 23:19 Uhr

Bei hochsommerlichen Temperaturen startete gestern die Qualifikation zu den Schickedanz Open 2008. Den etwa 800 Zuschauern, die den Weg nach Dambach gesucht hatten, wurde abwechslungsreiches und teilweise sehr spannendes Tennis geboten.

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Herzlich Willkommen zum Jubiläumsturnier!

Sonntag, 01. Juni 2008 um 11:14 Uhr

In diesem Jahr gibt es auf der Anlage des TV Fürth 1860 bereits zum 30. Mal Spitzentennis hautnah zu erleben.
Bevor am Dienstag die besten Spieler in das Turniergeschehen eingreifen, kämpfen am heutigen Sonntag sowie am morgigen Montag talentierte (Nachwuchs-)Spieler um insgesamt vier Wild Cards für das Hauptfeld des Dambacher Challenger Turniers.

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Parallelen zum Vorjahr

Sonntag, 10. Juni 2007 um 23:10 Uhr

Genau wie Torsten Popp im Vorjahr konnte sich Fabio Fognini, der in beiden Konkurrenzen der Schickedanz Open bis ins Finale vorgedrungen war, am Ende nicht in die Siegerlisten eintragen.

Im Einzel unterlag der 20-jährige Italiener nach einer Spielzeit von knapp zwei Stunden dem dynamisch und kämpferisch agierenden Peter Luczak aus Australien mit 6:4, 2:6 und 2:6. Im Rahmen der Siegerehrung bedankte sich Peter Luczak ausdrücklich beim Fürther Publikum für dessen Verbundenheit zum Tennissport: „Bei kaum einem Challenger auf der Welt spielt man vor so vollen Rängen, vielen Dank, das ist etwas Besonderes“.

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Fognini im Doppelpack

Sonntag, 10. Juni 2007 um 11:06 Uhr

Gestern war einer der kürzesten Halbfinaltage in der langjährigen Geschichte der Schickedanz Open. In nur einer Stunde und 35 Minuten waren die Einzelfinalteilnehmer ermittelt.

Durch Verletzungsprobleme gehandicapt, konnte Qualifikant Steve Darcis (BEL) seinen Siegeszug in Fürth leider nicht fortsetzen; nach verlorenem 1. Satz musste er im Halbfinale gegen Fabio Fognini (ITA) aufgeben. Mit dem Einzug in beide Schickedanz Open-Endspiele wiederholt der charismatische Italiener damit das Kunststück, das Torsten Popp im vergangenen Jahr gelungen war.

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Berrer souverän weiter

Samstag, 09. Juni 2007 um 22:53 Uhr

Die Spieldauer von 4 Stunden und 56 Minuten in den Vormatches war für den 33-jährigen Albert Portas (ESP), der seine Karriere nach der Bundesligasaison 2007 beenden wird, in physischer und psychischer Hinsicht eine zu große Belastung. Er konnte am gestrigen Tag den souverän und sympathisch auftretenden Steve Darcis (BEL) beim 6:3 und 6:1 zu keinem Zeitpunkt ernsthaft gefährden. Der Qualifikant, der damit seinen sechsten Sieg in Folge in Fürth feiern konnte, trifft nun im Halbfinale auf den Italiener Fabio Fognini, der seinem Landsmann Paolo Lorenzi beim 6:3 und 6:2 nicht den Hauch einer Chance ließ.

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Berrer nach hartem Kampf im Viertelfinale

Freitag, 08. Juni 2007 um 22:50 Uhr

Der gestrige Tag begann mit einer Überraschung. Fabio Fognini (ITA) konnte sich gegen den favorisierten Portugiesen Frederico Gil klar mit 6:1 und 6:4 durchsetzen. Anschließend musste Marcos Daniel (BRA) beim Stande von 4:6 und 1:2 gegen Paolo Lorenzi (ITA) verletzungsbedingt aufgeben. Shootingstar Lukas Lacko (SVK), der sich innerhalb von zweieinhalb Jahren bis auf Position 168 der Weltrangliste vorspielen konnte, benötigte gegen Santiago Ventura (ESP) drei Sätze, ehe er freudestrahlend den Platz verlassen konnte.

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Tag der Drei-Satz-Krimis

Donnerstag, 07. Juni 2007 um 22:46 Uhr

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen kämpften sich Steve Darcis (BEL), Michal Mertinak (SVK) sowie die gesetzten Spieler Peter Luczak (AUS, Pos. 3) und Albert Portas (ESP, Pos. 8) in das Viertelfinale der Schickedanz Open.

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Turnierstart mit zwei dicken Überraschungen

Mittwoch, 06. Juni 2007 um 22:38 Uhr

Gleich zu Turnierbeginn sind die Topgesetzten in beiden Konkurrenzen ausgeschieden. Der Däne Kristian Pless war dem souverän aufspielenden Marcos Daniel aus Brasilien mit 4:6 und 5:7 unterlegen. Für eine riesengroße Überraschung im Doppel sorgten die deutschen Nachwuchsspieler Dimitirs Kleftakos und Philip Regnat, die die an Position 1 gesetzten Ratiwatana-Brüder nach Satzgleichstand im Super-Tiebreak mit 12:10 besiegen konnten.

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Neun deutsche Spieler im Hauptfeld der Schickedanz Open

Dienstag, 05. Juni 2007 um 22:34 Uhr

"Großkampftag" in der Coubertinstraße – ab 12 Uhr wird heute die komplette erste Runde des Einzel-Hauptfeldes der Schickedanz Open gespielt.

Mit Sicherheit werden die Spieler alles daran setzen, ihre Auftaktpartien zu gewinnen, denn nur diejenigen, die das Achtelfinale erreichen, werden für ihren Auftritt in Fürth wertvolle Weltranglistenpunkte erhalten. Eine Ausnahmeregelung gibt es für Jose Antonio Sanchez de Luna (ESP), Felipe Parada (CHI), Jeroen Masson (BEL) und Steve Darcis (BEL); durch den Einzug in das Hauptfeld haben sich die vier Qualifikanten bereits drei Weltranglistenpunkte erspielt, die ihnen auch im Falle einer Erstrundenniederlage erhalten bleiben.

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Ein gelungener Auftakt mit vielen interessanten Begegnungen

Montag, 04. Juni 2007 um 22:26 Uhr

Bei sommerlichen Temperaturen startete gestern die Qualifikation zu den Schickedanz Open. Von 10 bis 20 Uhr kamen Tennisfans auf der Anlage des TV Fürth 1860 voll auf ihre Kosten.

Einen sehr guten Auftritt hatte Sebastian Farkas, der sich als Zweitplatzierter des Flabeg Jungprofi Challenger eine Wild Card erspielt hatte und den an Position 4 gesetzten Pablo Gonzalez aus Kolumbien in die Verlängerung zwang; am Ende unterlag er mit 6:4, 6:1 und 6:3. Vorjahres-Publikumsliebling Dustin Brown musste nach seinem 3-Satz-Sieg über Frank Moser das Match gegen Marc Sieber beim Stande von 5:7, 7:5, 1:4 verletzungsbedingt aufgeben.

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Weltklasse-Tennis in Fürth: Herzlich Willkommen zu den Schickedanz Open 2007!

Sonntag, 03. Juni 2007 um 10:10 Uhr

Wenige Wochen nach dem Auftritt der Fed Cup Mannschaften von Kroatien und Deutschland können Tennisfans auf der Anlage des TV Fürth 1860 erneut Spitzentennis hautnah erleben.

Gleich zu Beginn der Schickedanz Open Woche gibt es, mit 16 Erstrunden- und 8 Zweitrundenpartien, die heute im Rahmen des Qualifikationsturniers ausgetragen werden, Tennis satt zu erleben. Den 32 talentierten Spielern, die um einen der vier Plätze im sehr gut besetzten Hauptfeld konkurrieren, steht ein anstrengender und bestimmt auch nervenaufreibender Tag auf dem Weg in die morgen ab 12 Uhr stattfindenden Quali-Finals bevor.

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Mayer souverän und sympathisch

Sonntag, 11. Juni 2006 um 19:04 Uhr

Florian Mayer heißt der Sieger der 28. Schickedanz Open auf der Anlage des TV Fürth 1860. Nach einer Spielzeit von etwas über eineinhalb Stunden konnte sich Mayer über 60 Weltranglistenpunkte, ein Preisgeld in Höhe von € 6.150,- und den ersten Turniersieg nach seinem Challenger-Erfolg in Mexiko City im März 2004 freuen.

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Traumfinale perfekt

Sonntag, 11. Juni 2006 um 11:33 Uhr

Nach einem spannenden 3-Satz-Match im ersten Halbfinale des gestrigen Tages stand es fest: erstmals seit 18 Jahren wird sich wieder ein deutscher Spieler in die Siegerliste der Schickedanz Open eintragen können.

Nachdem Mayer beinahe mühelos ins Halbfinale eingezogen war, musste er dort – wie in den Runden 1 und 2 – wieder über die volle Distanz gehen. 2 Stunden und 19 Minuten ließ er Zuschauer, Betreuer und Veranstalter zittern, ehe er den Russen Teimuraz Gabashvili mit 6:3, 4:6 und 7:6 niedergerungen hatte.

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